(X)HTML vs. CMS
Homepages direkt in HTML oder Flash zu erstellen und ihnen unter Verwendung weiterer Programmiersprachen wie Javascript, Java oder PHP dynamische und/oder interaktive Inhalte hinzuzufügen, ist auch heute noch eine durchaus gangbare Vorgehensweise.
Sie ist jedoch nur für Seiten zu empfehlen, die keinen oder nur gerinfügigen Änderungen unterworfen sind. Denn bei zunehmendem Umfang einer Homepage treten sehr schnell Probleme auf, da die Verwendung eines einheitlichen Layouts in jede einzelne HTML-Seite eingefügt werden muss. Das kann dann sehr leicht zu Abweichungen bei der Seitendarstellung führen.
Ein weiteres Problem besteht bei der richtigen Verlinkung der Seiten untereinander, wenn sie im Laufe der Zeit gelöscht, geteilt oder sonstwie verändert werden.
Ein CMS bietet da sehr viele Vorteile. Dadurch, dass Inhalt und Layout getrennt verwaltet werden, wird ein einmal erstelltes Design automatisch für andere Seiten verwendet. Auch wird das Menü automatisch aktuaslisiert, so dass es zu keinen Fehlern bei der Verlinkung der einzelnen Seiten kommen kann.
Aus diesem Grund spart der Einsatz eines CMS auch Kosten. Denn neue oder veränderte Seiten müssen nicht mehr vom Fachmann bearbeitet werden. Der Betreiber kann die einzelnen Seiten leicht selbst bearbeiten oder neue Seiten erstellen, ohne sich um die HTML-Programmierung kümmern zu müssen. Dadurch, dass in einem CMS in der Benutzerverwaltung spezielle Rechte zugewiesen werden können, ist es möglich, unterschiedlichen Personen Zugriff auf bestimmte Teilbereiche einer einmal erstellten Homepage zuzuweisen.
Im Folgenden sind kurz die Vor- und Nachteile von reinen HTML-Seiten gegenüber CMS-Seiten dargestellt.
(X)HTML
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CMS
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keine Datenbankanbindung nötig